Wohin mit den digitalen Notizen? Evernote vorgestellt.

19. November 2012 · 0 Kommentare

Ihr virtuelles Gedächtnis. Damit wirbt Evernote für seine gleichnamige Software. Und diese ist gleich auf allerlei Betriebssystemen verfügbar. Egal ob auf dem iPhone, auf einem Android Smartphone, Windows, Mac oder direkt im Internetbrowser; Evernote lässt sich von beinahe jeder Plattform aus erreichen.

Organisation in Notizbüchern

Die mit digitalen Kugelschreibern erfassten Daten liegen meist im PDF Format vor. Wie bekommt man diese in eine vernünftige Struktur gespeichert? Vor nicht allzulanger Zeit griff die Vielzahl der Nutzer auf das bewährte Ordner System zurück. Für jedes Thema einen Ordner auf dem Rechner. Das kennt jeder. Irgendwann aber wird es einfach zu bunt. Man blickt nicht mehr durch den Ordner-Wust durch und findet entsprechend langsam eine mal eben benötigte Datei. Genau an dieser Stelle setzt Evernote an.

In der Cloud werden diverse Notizbücher angelegt. Diese können mit einzelnen Notizen bestückt werden, die wiederum Reintext und Dateianhänge aller Art enthalten können. Der Clou bei Evernote ist, dass die Dateien vollständig durchsuchbar sind. Sogar abfotografierte = digitalisierte Notizen werden nach kurzer Zeit von der Suchfunktion erfasst. Möglich macht es die technische Aufbereitung durch den Evernote Dienst.

Um Dinge auch effizient wiederzufinden bietet Evernote zusätzlich die Möglichkeit an, Notizen mit beliebigen Tags zu versehen. So kann man sich im Nu eine eigene Informationsstruktur schaffen, die beliebig erweitert werden kann. Denn: die gesamte Speichermenge ist unbegrenzt. Pro Monat besteht hingegen ein Upload-Maximum, das allerdings nur die Wenigsten erreichen dürften. Wer 5 € im Monat für die Premium-Edition zahlt, erhält immerhin 1 GB.

Kurz gesagt ist Evernote die derzeit wohl geschickteste und smarteste Lösung um digitale Notizen zu verwalten.

Evernote im Video & Überblick

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